// / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
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:: Civilmedia09: "Social & Technological Innovation In Open-Access Media"
:: 5.-7. November 2009
:: 4. internationale Konferenz bringt mehr als 100 Vertreter des
alternativen
Mediensektors nach Salzburg
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// Soziale Innovation durch Medien?
// Die 4. internationale UnConference der Radiofabrik
Salzburg, am 1. Oktober 2009
Keine Frage, Medien beeinflussen das Sozialverhalten von Menschen.
Kulturpessimisten denken dabei an von Computerspielen inspirierte
Amokläufer. Es
gibt aber auch Medien, die sich darüber definieren, soziale Entwicklung im
positiven Sinne zu beeinflussen: Freie Radios, Community-TV und
Netzinitiativen. Durch offenen Zugang für alle Bevölkerungsgruppen und
Vermittlung von Medienkompetenz wollen sie die Gesellschaft verändern.
In der
Radiofabrik zum Beispiel mit Projekten wie „Willkommen in Salzburg –
Inforadio
von und für Neosalzburgerinnen“, dem SeniorInnenradio „Radioaktiv“ oder
„Ohrenblicke – Radiokunst von Blinden und Sehenden“.
// Die „UnConference“
Die Civilmedia ist eine sogenannte UnConference, die Vorbereitung und die
Verbreitung der Ergebnisse erfolgen also großteils durch die
Teilnehmenden via
„Wiki“ im Internet. Jede und jeder ist eingeladen, sich aktiv am
Programm der
UnConference zu beteiligen. Wie die Jahre zuvor werden auch 2009 über 100
Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 15 Ländern erwartet. In
Vorträgen,
Workshops, Filmen und Diskussionen bieten sie einen Überblick über die
internationalen Aktivitäten von Medien mit offenem Zugang und zeigen,
auf welche
Weise sie sozial und technologisch innovativ sind. Am Donnerstagabend
(5.11.)
gibt es z.B. eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Medien und
sozialer Wandel“.
// Radio und mehr
Nicht-kommerzielle Freie Radios gehören zu den ersten Akteuren der
elektronischen Medienpartizipation. Sie öffneten neue Wege der
Kommunikation für
marginalisierte Menschen und für neue Formen der Kooperation innerhalb und
zwischen sozialen Gruppen. Bürgerjournalismus und
„user-generated-content“ in
Freien Radio- und TV-Kanälen sowie Netzinitiativen waren und sind wichtige
Experimentierfelder für soziale und technologische Entwicklung.
Die Civilmedia09 steht im Kontext des „EU-Jahres der Kreativität und
Innovation
2009“, findet großteils in englischer Sprache statt und ist öffentlich
zugänglich. Es gibt keine Teilnahmegebühr. Das legendäre jährliche
„Radiofabrik-Fest” findet am Samstag, den 7. November statt und bildet den
krönenden Abschluss der „Civilmedia09“.
Weitere Informationen und Anmeldung auf http://civilmedia.eu
/ Eine Veranstaltung von: Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg, Radio
Corax
und dem Verband Freier Radios Österreich
// / Veranstaltung gefördert von: Europäische Kommission, bm:ukk, Land
Salzburg,
RTR, Renner Institut
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:: Rückfragenhinweis:
Tel: +43-662-84 29 61
e.schmidhuber(a)radiofabrik.at
www.radiofabrik.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
:: Bild- und Attachement-Hinweis:
Presse_Civilmedia09.pf (Pressetext als PDF)
cm09banner468x60.png (Banner für Onlineanwendungen)
civilmedia09_sujetsolo (Logo Civilmedia)
Alle frei für Presseabdruck.
_______________________________________________
radio-list mailing list
radio-list(a)radiofabrik.at
https://master.radiofabrik.at/cgi-bin/mailman/listinfo/radio-list
Unerhört!
Die Programmtipps der Radiofabrik.
Demnächst zu hören auf 107,5 und 97,3 MHz, im Salzburg AG-Kabel auf 98,6
MHz und im Webstream auf www.radiofabrik.at:
*******************************************************************************************
Mittwoch, 16. September, 18:00 Uhr (WH Samstag 19. September, 8:30 Uhr)
*Frauenzimmer mit Studiogast Katharina Hutter, Zuständige für
Bäurinnenarbeit im Bundesland Salzburg.*
Bäuerin sein... Wie sieht dieses Berufsbild im Jahr 2009 aus?
Religiös sein und hart arbeiten, keinen Urlaub haben? Welchen
Veränderungen unterlag dieser Beruf in den letzten Jahrzehnten?
Netzwerken Bäurerinnen?
Wie wird die Sendung "Bauer sucht Frau" intern gesehen?
Diese und andere Fragen rund um aktuelle Themen wie Biowahn, Gentechnik
oder die Milchpreisdebatte werden in der aktuellen Frauenzimmer-Ausgabe
beantwortet.
Durch die Sendung führt Moderatorin und Sendungsgestalterin Sabaha
Sinanovic.
*******************************************************************************************
Mittwoch, 16. September 19:00 Uhr (WH Samstag, 19. September 10:00 Uhr)*
*
*Salzburg'a hos, geldiniz -- ????? ?????????? -- Welcome to Salzburg --
Dobrodošli u Salzburg -- Willkommen in Salzburg*
Die "Willkommen in Salzburg" Redaktion beschäftigt sich diesmal mit dem
Thema "Arbeit finden".
Erfahrungen einer russischen Neo-Salzburgerin mit der Jobsuche kommen
ebenso zur Sprache
wie Siegfried Lochner vom Arbeitsmarktservice Salzburg und Margit
Öppmayr vom Verein VEBBAS.
Wie immer gibt es alle Informationen in fünf Sprachen: Je ca. 10 Minuten
in Deutsch, BKS, Türkisch, Russisch und Englisch.
Weiter Infos zum Projekt und Links zum Thema sowie alle Sendungen zum
Nachhören/Download: http://willkommen.radiofabrik.at
*******************************************************************************************
Donnerstag, 17. September 18:00 Uhr
*Mozart unplugged - Die Sendung der Stiftung Mozarteum*
Mozart unplugged* *wirft einen Blick hinter die Kulissen eines der
wichtigsten Kulturbetriebe Salzburgs. Nicht nur Mozart steht im Zentrum
der Arbeit der Stiftung Mozarteum, vielmehr bemüht sich die Institution
um einen Brückenschlag von der Vergangenheit in die Zukunft. In der
Sendung werden die aktuellsten Aktivitäten und Veranstaltungsreihen,
aber auch die Arbeitsprozesse eines Kulturbetriebs und die Menschen
dahinter vorgestellt.
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die neu identifizierten
Mozartwerke. Dazu wird es ein Interview mit Ullrich Leisinger, dem
Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der Stiftung Mozarteum, geben,
der über den Fund und den Prozess der Identifizierung aufklären wird.
Den HörerInnen wird auch eine Hörprobe geboten.
Ausserdem gibt es Informationen zu Highlights der bevorstehenden
Konzertsaison 2009/2010 und zu den "Dialogen 2009."
*******************************************************************************************
Freitag, 18. September, 17:06
*The Gipsy Camp in Salzburg Maxglan*
In 1939 the national socialist authorities createt a so-called gipsy
camp in Salzburg. About 230 Sinti and Romanies werde imprisoned there.
Men, women and children were forced into hard labour. Later on, they
were deported to extermination camps. The existence of the gipsy camp
faded from public memory after the end of war. A feature by Georg Wimmer
Further infos:
http://hoermahnmal.eu
***************************************************************************
Montag, 21. September, 17:06
*Remembering means working. About the rememberance of Sinti and
Romanies, who died during the nazi terror*
<http://www.hoermahnmal.eu/?p=305>
Has Austria learnt its lesson from history? What about Austria's part of
responsibility for the Holocaust? Developments on the local level
indicate the country's temper very well. Efforts to remembrance of Sinti
and Roma, who were deported to Concentration Camps from Salzburg, was an
unpopular issue in council meetings in the 1980s. Huge protests took
place against the installation of a Roma and Sinti monument. Today one
cannot doubt that at least the officials of Salzburg stick by their
historical responsibility. What effect did this change of mind during
the last 20 years have?
Georg Wimmer has created this broadcast, about the forms of remembrance
projects of schools and NGO's.
Further Infos:
http://hoermahnmal.eu
*******************************************************
Unerhört!
Alle Sendungen auf der Radiofabrik unter:
http://www.radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z.html
--
Eva Schmidhuber
Programm/Projekte
Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg
Josef-Preis-Allee 16, 5020 Salzburg
+43-662-842961-24
www.radiofabrik.at
Civilmedia 09: Social and Technologial Innovation in Open-Access Media
http://civilmedia.eu
Inforadio von und für Neo-Salzburgerinnen:
http://willkommen.radiofabrik.at
Radiodialoge - Stimmen der Vielfalt:
www.radiodialoge.at
Unerhört!
Die Programmtipps der Radiofabrik.
Demnächst zu hören auf 107,5 und 97,3 MHz, im Salzburg AG-Kabel auf 98,6
MHz und im Webstream auf www.radiofabrik.at:
*******************************************************************************************
Donnerstag, 20. August 13 - 14 Uhr
*Pernerinsel - Festspielmosaik*
Von und mit Caroline Hubble und Odo Stierschneider. Dieses
Festspiel-Magazin der Halleiner Stadtzeitung wird 6 mal während der
Festspielzeit im Anschluß an das HSZ-Hallein-Magazin zu hören sein.
Schwerpunkt dieses Festspiel-Magazines ist die Pernerinsel in Hallein,
die bekanntlich Spielstätte der Salzburger Festspiele ist. Es bietet ein
buntes Mosaik aus Gesprächen mit Schauspiel-Leiter Thomas Oberender, mit
Protagonisten, mit Festspiel-Besuchern, mit dem Herausgeber des Kultur-
und Festspiel-Magazines Hallein Odo Stierschneider, mit dem Halleiner
,,Kultur-Kraftwerk" Friedl Bahner, mit Besuchern der Aufführungen auf
der Pernerinsel ebenso wie Blicke auf die Festspielstadt Hallein oder
auf die Geschichte der Pernerinsel.
*******************************************************************************************
Donnerstag, 20. August 22:00 bis mindestens 2 Uhr früh
*
Keine Nacht für Niemand. Hommage an Rio Reiser*
*
*Dieser Konvent der Kreativen zum Thema "Liebe Tod Kapital" findet
anlässlich des 13. Todestages von Rio Reiser statt und versammelt
Kunstschaffende und politisch engagierte Menschen quer durch Genres wie
Generationen, um die Wirkung von Rio Reisers Lebenswerk auf deren
heutiges gestaltendes Schaffen in Musik, Literatur, Performance, Theater
etc aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.
Von und mit Norbert K.Hund, der artarium-Redaktion und vielen illustren
Gästen.
*******************************************************************************************
Freitag, 24. August 16:00 Uhr:
Local Heroes on Air
Bernhard Dusch und Gerald Kuss haben diesmal die Salzburger Gruppe
"Celtic Grass" zu Gast:
Celtic Grass ist eine Band, die es mit Witz und Charme versteht, dem
Publikum einerseits einzuheizen, andererseits allen, die es zulassen,
eine Gänsehaut zu verabreichen. So verschieden ihre Haarfarben,
Instrumente, Altersstufen, Stimmlagen und musikalische Herkünfte sind,
so abwechslungsreich ist auch ihr Repertoire. Die größte Gemeinsamkeit
der 4 ist die Liebe zur Musik und diese ist immer und überall und von
jedem erkennbar. Unterschiedliche Folk Musik aus dem englisch sprachigen
Bereich in rein akustischer Form ist ihre Erfüllung. Sie wagen sich
nicht nur in unterschiedliche Musikschubladen, auch die
Instrumentierung, die Aufteilung der Hauptstimmen und Background-
Besetzungen wechseln ständig.
***************************************************************************
Sonntag, 23. August 10:06Uhr:
*
*
Kinderradio - Squirrelkids - 40 Jahre Mondlandung (WH vom 22. Juli)*
*
10, 9, 8 ... Der Countdown läuft ... Squirrelkids On Air widmet sich in
dieser Ausgabe ganz der Mondlandung vor 40 Jahren. Wir gehen der Sache
auf den Grund und finden gemeinsam heraus warum und wie Raketen fliegen.
7, 6. 5, ... Panther Peter hat sich in der Natur umgesehen und bei
Tintenfischen und Quallen Vorbilder für den Raketenbau gefunden.
Lorenz erklärt uns sagenhafte Phänomene des Weltalls und wie die
Raumfahrt unser tägliches Leben schon beeinflußt.
4, 3, ... Marcus hat einen Nachruf auf den großartigen Sänger und
Musiker Michael Jackson verfasst und natürlich darf auch seine Musik in
der Sendung nicht fehlen. Und wir tanzen dazu den Moonwalk.
Natürlich gibt es auch wieder die Veranstaltungstipps bei squirrelkids
und viel lustige Mondmusik.
2, 1, 0 - Sendung ...
*******************************************************
Unerhört!
--
Eva Schmidhuber
Programm/Projekte
Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg
Josef-Preis-Allee 16, 5020 Salzburg
+43-662-842961-24
www.radiofabrik.at
Civilmedia 09: Social and Technologial Innovation in Open-Access Media
http://civilmedia.eu
Inforadio von und für Neo-Salzburgerinnen:
http://willkommen.radiofabrik.at
Radiodialoge - Stimmen der Vielfalt:
www.radiodialoge.at
Unerhört!
Die Programmtipps der Radiofabrik.
Demnächst zu hören auf 107,5 und 97,3 MHz, im Salzburg AG-Kabel auf 98,6
MHz und im Webstream auf www.radiofabrik.at:
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Radiomachen auf der Radiofabrik ist "in" und Vielfalt ist Programm. Vier
ganz unterschiedliche Sendungen starten demnächst neu:
"Bei uns dahoam" am 16.7. um 11:00 Uhr
"Nea Selene" am 22.7. um 01:00 Uhr früh
"rough radio" am 22. 7. um 22:00 Uhr
"Pernerinsel Festpiel Mosaik" am 23.7. um 13:00 Uhr
"Bei uns dahoam" ist die allererste Volksmusiksendung auf der
Radiofabrik. Aber natürlich keine "Musikantenstadl-Volksmusik" sondern:
Mit Reportagen und echter Volksmusik aus dem bayerischen und Salzburger
Alpenraum gestaltet Hans Heil einmal im Monat eine gemütliche Stunde. Zu
hören jeden 3. Donnerstag im Monat von 11 – 12 Uhr, erstmals am 16. Juli.
"Nea Selene" widmet sich der sogenannten "Schwarzen Szene". BlackOut
(Roman Schmerold) und Corinna Lang wollen Mut zum Anderssein machen.
Auch der Sendetermin ist /anders/ und eine Herausforderung für unser
Programmschema: In jeder Neumondnacht von 1-3 Uhr früh! Erstmals zu
hören am 22. Juli (also in der Nacht von 21. auf 22.7.)
"Rough Radio" bringt Punkrock, Punk, Ska, Ska-Punk und vieles mehr von
und mit Raphael Auer. Jeden 4. Mittwoch im Monat ab 22:00 Uhr, erstmals
am 22. Juli.
"Pernerinsel Festspiel Mosaik"von Caroline Hubble und Odo Stierschneider
wird 6 mal während der Festspielzeit im Anschluss an das
HSZ-Hallein-Magazin zu hören sein. Schwerpunkt dieses
Festspiel-Magazines ist die Pernerinsel in Hallein, die bekanntlich
Spielstätte der Salzburger Festspiele ist. Es bietet ein buntes Mosaik
aus Gesprächen mit Schauspiel-Leiter Thomas Oberender, mit
Protagonisten, mit Festspiel-Besuchern, mit dem Herausgeber des Kultur-
und Festspiel-Magazines Hallein Odo Stierschneider, mit dem Halleiner
,,Kultur-Kraftwerk“ Friedl Bahner, mit Besuchern der Aufführungen auf
der Pernerinsel ebenso wie Blicke auf die Festspielstadt Hallein oder
auf die Geschichte der Pernerinsel. Zu hören von 23. Juli bis 27. August
donnerstags um 13:00 Uhr
*Damit halten wir bei 30 (!) neuen Sendungen im Jahr 2009 und das ist
rekordverdächtig. (Den Titel der 31. kennen wir übrigens auch schon:
"Sexperimente" - die Details sind allerdings noch geheim ;- )).
**************************************************
"Tipps für Freizeit und Kultur" in fünf Sprachen gibt die Radiofabrik am
Mittwoch, 15. Juli, um 19 Uhr in "Willkommen in Salzburg"
- der Sendung von und für Migrantinnen. Die Integrationsbeauftragte der
Stadt Salzburg unterstützt und schätzt dieses Projekt aus
verschiedensten Gründen. Näheres dazu auf
http://www.stadt-salzburg.at/InTERnet/extras/presse/aussendungen/2009/p2_29…
Die interkulturelle Frauenredaktion geht jeden 1. und 3. Mittwoch im
Monat ab 19:00 Uhr (WH am 1. und 3. Samstag 10:00 Uhr) on air und freut
sich über neue Mitglieder - bei Interesse an Mitarbeit bitte eine Mail
an willkommen(a)radiofabrik.at oder im Radiofabrik-Büro anrufen.
****************************************************
Unerhört!
Wir bitten um Verzeihung! Die Veranstaltung findet am MONTAG, den 22.
Juni statt!
/ / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
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// / *Installation des HÖRMAHNMALS am Schwarzgrabenweg am Di., 22. Juni
09, 10.00h* //
*Präsentation im Rahmen der Stolpersteinverlegung*
(www.hoermahnmal.eu // www.stolpersteine.at)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das Hörmahnmal wird am Montag, 22. Juni am Schwarzgrabenweg (Kreuzung
Kräutlerweg) dauerhaft bis Jahresende installiert. Das Hörmahnmal
erinnert an jene Sinti und Roma, die in Salzburg Opfer des
nationalsozialistischen Rassenwahns wurden und wurde von der Radiofabrik
im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" realisiert.
So wie die Skulptur durch die Assoziation eines Fuhrwerkes den
Bewegungswillen der fahrenden Völker repräsentiert, bewegt sich auch das
Hörmahnmal durch Salzburg. Nach 2 Wochen am Außengelände der ARGEkultur
hat die Stadt Salzburg einer Aufstellung in unmittelbarerNähe des
ehemaligen Standorts des "Zigeunerlagers" Maxglan bis Jahresende zugestimmt.
**Das Hörmahnmal:
Im Sinne einer lebendigen Gedächtniskultur jenseits des Schlussstriches
geht es um kein sakrales Entrücken des Gedenkens, sondern um offene
Reflexion und Diskussionen kontroverser Themen.
Das Hörmahnmal geht weit über ein Denkmal, wie man es bisher kennt,
hinaus. Die von Zoltan Pap entworfene Skulptur wird im Inneren des
Sockels von raffinierter Technik ergänzt. Mit Bewegungsmeldern und
Lautsprechern ausgestattet, erinnert das Hörmahnmal bei Annäherung auch
akustisch an die Menschen, welche im Sammellager Maxglan von den Nazis
inhaftiert wurden, und gibt Ihnen so ihre Namen zurück. Skulptur und
Radiofeature verschmelzen zum Hörmahnmal und machen Erinnerungskultur im
öffentlichen Raum seh- und hörbar. Weitere Radiosendungen stehen
interessierten Betrachterinnen über den im Mahnmal integrieten WLAN-Spot
zur Verfügung.
**Hintergrund:
In Salzburg wurden ab dem Jahre 1939 durchziehende „Zigeuner“ auf einem
schon bestehenden Sammelplatz zusammengefasst und durften sich nur noch
mit behördlicher Erlaubnis entfernen. 1940 wurden diese Sinti und Roma
in die Ställe der Rennbahn in Salzburg-Aigen einquartiert. Gleichzeitig
mussten sie an der Errichtung eines größeren und besser eingezäunten
Lagers in Leopoldskron-Moos arbeiten. Dieses wurde KZ-ähnlich geführt,
ca. 300 Eingesperrte wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Ende März/Anfang
April 1943 erfolgte die Räumung des Lagers, der Großteil der Insassen
wurde nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Ein kleinerer Teil kam in
das Sammellager Lackenbach, einer Durchgangsstation der
nationalsozialistischen Vernichtungs-Maschinerie. Die Namen von 230 der
vom Lager
Maxglan aus deportieren Sinti und Roma konnte der Salzburger Historiker
Gert Kerschbaumer ermitteln.
Zahlreiche Radiobeiträge, Features, Interviews und Sendungen entstanden
im im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" und
stehen am Weblog www.hoermahnmal.eu
<../../../../redirect.php?go=http%3A%2F%2Fwww.hoermahnmal.eu> zum
Anhören und Downloaden zur Verfügung.
Das Projekt „Niemals vergessen – ein Hörmahnmal“ wird von der
Radiofabrik Salzburg und Radio Corax in Halle/Saale durchgeführt und von
der Europäischen Kommission aus dem Programm„Europa für Bügerinnen und
Bürger – Aktive Europäische Erinnerung“, dem Nationalfond der Republik
Österreich und dem Land Salzburg unterstützt.
:: Rückfragenhinweis:
Barbara Winkler (Projektleitung)
b.winkler(a)radiofabrik.at
<../../../../index.php?menuaction=felamimail.uicompose.compose&send_to=Yi53aW5rbGVyQHJhZGlvZmFicmlrLmF0>
+43-(0)662-842961 / +43-(0)650-3023030
Georg Wimmer (Redaktionsleitung)
g.wimmer(a)radiofabrik.at
<../../../../index.php?menuaction=felamimail.uicompose.compose&send_to=Zy53aW1tZXJAcmFkaW9mYWJyaWsuYXQ=>
+43-(0)676-6118378
:: Bildhinweis
Modell Mahnmal.jpg: Modellfoto der Hörmahnmalskulptur (Gestaltung:
Zoltan Pap)
Hörmahnmal_ARGEkultur.jpg: Das Hörmahnmal am ARGEkultur-Gelände
Hörmahnmal_Technik.jpg: Technischer Leiter Marcus C. Diess / Einblick in
die Technik
/ / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
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// / *Installation des HÖRMAHNMALS am Schwarzgrabenweg am Di., 22. Juni
09, 10.00h* //
*Präsentation im Rahmen der Stolpersteinverlegung*
(www.hoermahnmal.eu // www.stolpersteine.at)
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Das Hörmahnmal wird am Montag, 22. Juni am Schwarzgrabenweg (Kreuzung
Kräutlerweg) dauerhaft bis Jahresende installiert. Das Hörmahnmal
erinnert an jene Sinti und Roma, die in Salzburg Opfer des
nationalsozialistischen Rassenwahns wurden und wurde von der Radiofabrik
im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" realisiert.
So wie die Skulptur durch die Assoziation eines Fuhrwerkes den
Bewegungswillen der fahrenden Völker repräsentiert, bewegt sich auch das
Hörmahnmal durch Salzburg. Nach 2 Wochen am Außengelände der ARGEkultur
hat die Stadt Salzburg einer Aufstellung in unmittelbarerNähe des
ehemaligen Standorts des "Zigeunerlagers" Maxglan bis Jahresende zugestimmt.
**Das Hörmahnmal:
Im Sinne einer lebendigen Gedächtniskultur jenseits des Schlussstriches
geht es um kein sakrales Entrücken des Gedenkens, sondern um offene
Reflexion und Diskussionen kontroverser Themen.
Das Hörmahnmal geht weit über ein Denkmal, wie man es bisher kennt,
hinaus. Die von Zoltan Pap entworfene Skulptur wird im Inneren des
Sockels von raffinierter Technik ergänzt. Mit Bewegungsmeldern und
Lautsprechern ausgestattet, erinnert das Hörmahnmal bei Annäherung auch
akustisch an die Menschen, welche im Sammellager Maxglan von den Nazis
inhaftiert wurden, und gibt Ihnen so ihre Namen zurück. Skulptur und
Radiofeature verschmelzen zum Hörmahnmal und machen Erinnerungskultur im
öffentlichen Raum seh- und hörbar. Weitere Radiosendungen stehen
interessierten Betrachterinnen über den im Mahnmal integrieten WLAN-Spot
zur Verfügung.
**Hintergrund:
In Salzburg wurden ab dem Jahre 1939 durchziehende „Zigeuner“ auf einem
schon bestehenden Sammelplatz zusammengefasst und durften sich nur noch
mit behördlicher Erlaubnis entfernen. 1940 wurden diese Sinti und Roma
in die Ställe der Rennbahn in Salzburg-Aigen einquartiert. Gleichzeitig
mussten sie an der Errichtung eines größeren und besser eingezäunten
Lagers in Leopoldskron-Moos arbeiten. Dieses wurde KZ-ähnlich geführt,
ca. 300 Eingesperrte wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Ende März/Anfang
April 1943 erfolgte die Räumung des Lagers, der Großteil der Insassen
wurde nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Ein kleinerer Teil kam in
das Sammellager Lackenbach, einer Durchgangsstation der
nationalsozialistischen Vernichtungs-Maschinerie. Die Namen von 230 der
vom Lager
Maxglan aus deportieren Sinti und Roma konnte der Salzburger Historiker
Gert Kerschbaumer ermitteln.
Zahlreiche Radiobeiträge, Features, Interviews und Sendungen entstanden
im im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" und
stehen am Weblog www.hoermahnmal.eu
<../../../../redirect.php?go=http%3A%2F%2Fwww.hoermahnmal.eu> zum
Anhören und Downloaden zur Verfügung.
Das Projekt „Niemals vergessen – ein Hörmahnmal“ wird von der
Radiofabrik Salzburg und Radio Corax in Halle/Saale durchgeführt und von
der Europäischen Kommission aus dem Programm„Europa für Bügerinnen und
Bürger – Aktive Europäische Erinnerung“, dem Nationalfond der Republik
Österreich und dem Land Salzburg unterstützt.
:: Rückfragenhinweis:
Barbara Winkler (Projektleitung)
b.winkler(a)radiofabrik.at
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+43-(0)662-842961 / +43-(0)650-3023030
Georg Wimmer (Redaktionsleitung)
g.wimmer(a)radiofabrik.at
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+43-(0)676-6118378
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Modell Mahnmal.jpg: Modellfoto der Hörmahnmalskulptur (Gestaltung:
Zoltan Pap)
Hörmahnmal_ARGEkultur.jpg: Das Hörmahnmal am ARGEkultur-Gelände
Hörmahnmal_Technik.jpg: Technischer Leiter Marcus C. Diess / Einblick in
die Technik
Unerhört!
Die Programmtipps der Radiofabrik.
Demnächst zu hören auf 107,5 und 97,3 MHz, im Salzburg AG-Kabel auf 98,6
MHz und im Webstream auf www.radiofabrik.at:
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Mittwoch, 17. Juni 19:00 Uhr:*
*
*Salzburg'a hos, geldiniz -- ????? ?????????? -- Welcome to Salzburg --
Dobrodošli u Salzburg -- Willkommen in Salzburg*
Die zweite Ausgabe des fünfsprachigen Informationsmagazins für
Neo-Salzburgerinnen, gestaltet von einer Gruppe zugewanderter
Salzburgerinnen, die schon länger hier leben.
Eine Stunde Sendung, davon je ca. 10 Minuten in Türkisch, Russisch, BKS
(Bosnisch-Kroatisch-Serbisch), Englisch und Deutsch.
Thema dieser Folge:
"Deutsch lernen in Salzburg"
Wiederholung der Sendung am Samstag, 20. Juni um 10:00 Uhr
Infos zu Sendungen und Projekt: http://blog.radiofabrik.at/willkommen
*******************************************************************************************
Montag, 15. Juni und Montag 22. Juni, jeweils 17:06 Uhr
*
UNI-Lehrveranstaltung 1: Geschichte im Hörfunk*
Im Wintersemester 2008/2009 veranstaltete der Historiker,
Hörfunkjournalist und Universitätsassistent Mag. Dr. Hiebl am
Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg die Lehrveranstaltung
"Geschichte im Hörfunk". Im Zuge dieser entstanden fünf Beiträge von
Studierenden zu Themen, welche aktuell in der Geschichtsforschung an der
Universität Salzburg Beachtung finden.
Diese Beiträge widmen sich der Umweltgeschichte, Nationalspeisen, dem
Historiker Karl Brandi, der Migrationsgeschichte Italiens als auch der
österreichischen Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Aus dem
produzierten Material wurden nun zwei Sondersendungen von Studierenden
zusammengestellt, welche am 15. und 22. Juni, jeweils um 17:06 Uhr, auf
der Frequenz der Radiofabrik ausgestrahlt werden.
Neben den Clips werden auch weitere Expertenmeinungen als auch Musik mit
historischem Bezug, wie zB von Willi Resetarits, Falco oder The Arcade
Fire, präsentiert.
Moderation: Johanna Reifmüller, Pit Thommes, Su Karrer; Produktion:
Roland Schober, Dr. Ewald Hiebl, Johanna Reifmüller, Pit Thommes, Su
Karrer.
/Inhalt der Sendung am Montag, den 15. Juni 2009, 17:06-18:00:/
_Beitrag Umweltgeschichte_ (von Johanna Reifmüller, Katharina Gammer,
Luisa Pichler und Anna-Maria Winkler); Interviewpartner:
Fachbereichsleiter Univ.Prof. Dr. Reinhold Reith
_Beitrag Karl Brandi_ (von Bernhard Schreglmann, Werner Gebhart, Philip
Steiner und Maria-Luise Maier); Interviewpartner: Mag. Lena Ötzel,
Univ.Prof. Mag. Dr. Arno Strohmeyer
_Beitrag Migration_ (von Lukas Luger, Roland Schober und Andrej Werth);
Interviewpartner: Dr. Grazia Prontera
Außerdem ist Dr. Hiebl bei uns im Studio zu Gast und bespricht
Allgemeines zu Geschichte im Hörfunk
/Inhalt der Sendung am Montag, den 22. Juni 2009, 17:06-18:00:/
_Beitrag österreichische Aufarbeitung des Nationalsozialismus_ (von
Viktoria Hänsel und Pit Thommes); Interviewpartner: Univ. Ass. Dr.
Gerald Sprengnagel
_Beitrag Nationalspeisen_ (von Barbara Huber, Teresa Schmid und
Katharina Scharf); Interviewpartner: Univ.Prof. Dr. Lothar Kolmer
Außerdem wird das Projekt "Hörspuren" vorgestellt und
Historikermeinungen über das Thema Geschichte im Hörfunk präsentiert.
****************************************************************************
Mittwoch 17. Juni und Freitag 19. Juni, jeweils um 17:06
*
*
*Uni-Lehrveranstaltung 2: Literaturvermittlung im Radio: Literatur und Raum*
Das Kaffeehaus als Ort des Schreibens und ein literarischer Spaziergang
durch Salzburg.
Die zwei Features sind das Ergebnis der Lehrveranstaltung
"Literaturvermittlung im Radio: Literatur und Raum", die im Rahmen des
Master-Studiums "Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft"
angeboten wurde.
Mittwoch 17. Juni 17:06:
*Kaffeesud-Schreiber -- Eine Sendung über das Kreativsein in Kaffeehäusern*
Das begehrte Heißgetränk Kaffee erfreut sich seit je her größter
Beliebtheit. Gerade in der Prüfungsphase wird es zum
Studentengrundnahrungsmittel Nummer eins und die Kaffeehäuser der
Umgebung verwandeln sich in Wohn- Lern- und Arbeitszimmer. Jedoch
schwören nicht nur Studenten auf diese besondere Atmosphäre, sondern
auch Schriftsteller nutzen Kaffeehäuser, um ihrer Kreativität freien
Lauf lassen zu können.
Am 17.6. werden um 17.06 auf der Frequenz der Radiofabrik (97,3 und
197,5 MHz oder _www.radiofabrik.at <http://www.radiofabrik.at/>_) die
Salzburger Schriftsteller Walter Müller und Peter Blaikner ihre
Erfahrungen beim Verweilen und Schreiben in Kaffeehäusern mit uns
teilen. Außerdem stellen wir die Prager Autorin Lenka Reinerová vor, die
sich in ihrer Erzählung "Das Traumcafé einer Pragerin" ihr eigenes
imaginäres Kaffeehaus geschaffen hat, um darin mit zahlreichen bekannten
Schriftstellern und Künstlern ihre Vergangenheit zu verarbeiten.
Wir laden alle Kaffee- und Literaturliebhaber herzlich ein, eine halbe
Stunde mit uns, den Sendungsmachern der Lehrveranstaltung
"Literaturvermittlung im Radio", bei einer guten Tasse Kaffee zu genießen!
*
*Freitag 19. Juni 17:06 Uhr:*
**Meine Stadt -- Ein akustisch-literarischer Spaziergang durch Salzburg*
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Das alles erwartet den interessierten Hörer am Freitag, den 19. Juni
2009 um 17.06 Uhr auf der Frequenz der Radiofabrik 107,5 in der Sendung
"Meine Stadt -- Ein akustischer Spaziergang durch Salzburg". Ein
30-minütiges Radiofeature, gestaltet von Studierenden im Rahmen der
Lehrveranstaltung "Literaturvermittlung im Radio" des neuen
Masterstudienganges vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der
Universität Salzburg.
Wir freuen uns über jedes offene Ohr!
*****************************************************************************
Unerhört!
--
Eva Schmidhuber
Programm/Projekte
Radiofabrik - Freier Rundfunk Salzburg
Josef-Preis-Allee 16, 5020 Salzburg
+43-662-842961-24
www.radiofabrik.at
// / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
// / EINLADUNG: HÖR EINMAL DAS HÖRMAHNMAL! Präsentation des HÖRMAHNMALS
am Di., 9. Juni 09, 19.00h // am ARGEkultur-Gelände
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wir laden zur Präsentation des Hörmahnmals ein, welches im Rahmen des
Projektes „Niemals Vergessen – Ein Hörmahnmal“ zum Gedenken an Sinti und
Roma, die in Salzburg Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns
wurden, von der Radiofabrik realisiert wurde:
*EIN HÖRMAHNMAL*
*ab 9. Juni 09 am Gelände der ARGEkultur*
*Präsentation im Rahmen des „vide_o_drom“-Festivals, 19:00 Uhr*
So wie die Assoziation eines Fuhrwerkes den Bewegungswillen der
fahrenden Völker repräsentiert, wird sich auch das Hörmahnmal durch
Salzburg bewegen:
*EIN HÖRMAHNMAL *
*ab 22. Juni 09 am Schwarzgrabenweg (Kreuzung Kräutlerweg)*
*Präsentation im Rahmen der Stolpersteinverlegung, 10:00 Uhr*
Wir freuen uns, Sie auf auf diesen Veranstaltungen zu begrüßen!
**Das Hörmahnmal:
Im Sinne einer lebendigen Gedächtniskultur jenseits des Schlussstriches
geht es um kein sakrales Entrücken des Gedenkens, sondern um offene
Reflexion und Diskussionen kontroverser Themen.
Das Hörmahnmal geht weit über ein Denkmal, wie man es bisher kennt,
hinaus. Die von Zoltan Pap entworfene Skulptur wird im Inneren des
Sockels von raffinierter Technik ergänzt. Mit Bewegungsmeldern und
Lautsprechern ausgestattet, erinnert das Hörmahnmal bei Annäherung auch
akustisch an die Menschen, welche im Sammellager Maxglan von den Nazis
inhaftiert wurden, und gibt Ihnen so ihre Namen zurück. Skulptur und
Radiofeature verschmelzen zum Hörmahnmal und machen Erinnerungskultur im
öffentlichen Raum seh- und hörbar. Weitere Radiosendungen stehen
interessierten Betrachterinnen über den im Mahnmal integrieten WLAN-Spot
zur Verfügung.
**Hintergrund:
In Salzburg wurden ab dem Jahre 1939 durchziehende „Zigeuner“ auf einem
schon bestehenden Sammelplatz zusammengefasst und durften sich nur noch
mit behördlicher Erlaubnis entfernen. 1940 wurden diese Roma und Sinti
in die Ställe der Rennbahn in Salzburg-Aigen einquartiert. Gleichzeitig
mussten sie an der Errichtung eines größeren und besser eingezäunten
Lagers in Leopoldskron-Moos arbeiten. Dieses wurde KZ-ähnlich geführt,
ca. 300 Eingesperrte wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Ende März/Anfang
April 1943 erfolgte die Räumung des Lagers, der Großteil der Insassen
wurde nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Ein kleinerer Teil kam in
das Sammellager Lackenbach, einer Durchgangsstation der
nationalsozialistischen Vernichtungs-Maschinerie. Die Namen von 230 der
vom Lager
Maxglan aus deportieren Roma und Sinti konnte der Salzburger Historiker
Gert Kerschbaumer ermitteln.
**Schwerpunktwoche "Roma & Sinti" auf der Radiofabrik 107,5 & 97,3 MHZ /
Kabel 98,6 MHZ**
Begleitet wird die erstmalige Präsentation des Hörmahnmals von einer
Schwerpunktwoche auf der Radiofabrik.
Von 8. - 14. Juni 09 steht das Radioprogramm ganz im Zeichen des
Projekts "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal". Zahlreiche Beiträge,
Features, Interviews und Sendungen sind im Kontext des Projektes
entstanden und werden im Rahmen der Schwerpunktwoche "Roma & Sinti" auf
der Radiofabrik ausgestrahlt. Das detaillierte Programm zur
Schwerpunktwoche entnehmen Sie bitte dem Anhang. Alle Audioinhalte, die
im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" entstanden
sind, stehen Interessierten am Weblog www.hoermahnmal.eu zum Anhören und
Download zur Verfügung.
Das Projekt „Niemals vergessen – ein Hörmahnmal“ wird von der
Radiofabrik Salzburg und Radio Corax in Halle/Saale in Zusammenarbeit
mit informellen Partnern (Schulen, der Gedenkstätte „Roter Ochse“,
Personenkomitee „Stolpersteine“, Studio West, ARGEkultur, u.a.)
durchgeführt.
Das Projekt wird von der Europäischen Kommission aus dem Programm
„Europa für Bügerinnen und Bürger – Aktive Europäische Erinnerung“, dem
Nationalfond der Republik Österreich und dem Land Salzburg unterstützt.
:: Rückfragenhinweis:
Barbara Winkler (Projektleitung)
b.winkler(a)radiofabrik.at
+43-662-842961
Georg Wimmer (Redaktionsleitung)
g.wimmer(a)radiofabrik.at
+43-676-6118378
:: Bildhinweis
Hörmahnmal under construction: Marcus Diess (techn. Leiter Radiofabrik)
& Zoltan Pap (freier Künstler)
Modell Hörmahnmal: Erstes Modell des Mahnmals.
Frei für Presseabdruck.
// / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
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// / EINLADUNG: HÖR EINMAL DAS HÖRMAHNMAL! Präsentation des HÖRMAHNMALS
am Di., 9. Juni 09, 19.00h // am ARGEkultur-Gelände
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Wir laden zur Präsentation des Hörmahnmals ein, welches im Rahmen des
Projektes „Niemals Vergessen – Ein Hörmahnmal“ zum Gedenken an Sinti und
Roma, die in Salzburg Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns
wurden, von der Radiofabrik realisiert wurde:
*EIN HÖRMAHNMAL*
*ab 9. Juni 09 am Gelände der ARGEkultur*
*Präsentation im Rahmen des „vide_o_drom“-Festivals, 19:00 Uhr*
So wie die Assoziation eines Fuhrwerkes den Bewegungswillen der
fahrenden Völker repräsentiert, wird sich auch das Hörmahnmal durch
Salzburg bewegen:
*EIN HÖRMAHNMAL *
*ab 22. Juni 09 am Schwarzgrabenweg (Kreuzung Kräutlerweg)*
*Präsentation im Rahmen der Stolpersteinverlegung, 10:00 Uhr*
Wir freuen uns, Sie auf auf diesen Veranstaltungen zu begrüßen!
**Das Hörmahnmal:
Im Sinne einer lebendigen Gedächtniskultur jenseits des Schlussstriches
geht es um kein sakrales Entrücken des Gedenkens, sondern um offene
Reflexion und Diskussionen kontroverser Themen.
Das Hörmahnmal geht weit über ein Denkmal, wie man es bisher kennt,
hinaus. Die von Zoltan Pap entworfene Skulptur wird im Inneren des
Sockels von raffinierter Technik ergänzt. Mit Bewegungsmeldern und
Lautsprechern ausgestattet, erinnert das Hörmahnmal bei Annäherung auch
akustisch an die Menschen, welche im Sammellager Maxglan von den Nazis
inhaftiert wurden, und gibt Ihnen so ihre Namen zurück. Skulptur und
Radiofeature verschmelzen zum Hörmahnmal und machen Erinnerungskultur im
öffentlichen Raum seh- und hörbar. Weitere Radiosendungen stehen
interessierten Betrachterinnen über den im Mahnmal integrieten WLAN-Spot
zur Verfügung.
**Hintergrund:
In Salzburg wurden ab dem Jahre 1939 durchziehende „Zigeuner“ auf einem
schon bestehenden Sammelplatz zusammengefasst und durften sich nur noch
mit behördlicher Erlaubnis entfernen. 1940 wurden diese Roma und Sinti
in die Ställe der Rennbahn in Salzburg-Aigen einquartiert. Gleichzeitig
mussten sie an der Errichtung eines größeren und besser eingezäunten
Lagers in Leopoldskron-Moos arbeiten. Dieses wurde KZ-ähnlich geführt,
ca. 300 Eingesperrte wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Ende März/Anfang
April 1943 erfolgte die Räumung des Lagers, der Großteil der Insassen
wurde nach Auschwitz-Birkenau transportiert. Ein kleinerer Teil kam in
das Sammellager Lackenbach, einer Durchgangsstation der
nationalsozialistischen Vernichtungs-Maschinerie. Die Namen von 230 der
vom Lager
Maxglan aus deportieren Roma und Sinti konnte der Salzburger Historiker
Gert Kerschbaumer ermitteln.
**Schwerpunktwoche "Roma & Sinti" auf der Radiofabrik 107,5 & 97,3 MHZ /
Kabel 98,6 MHZ**
Begleitet wird die erstmalige Präsentation des Hörmahnmals von einer
Schwerpunktwoche auf der Radiofabrik.
Von 8. - 14. Juni 09 steht das Radioprogramm ganz im Zeichen des
Projekts "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal". Zahlreiche Beiträge,
Features, Interviews und Sendungen sind im Kontext des Projektes
entstanden und werden im Rahmen der Schwerpunktwoche "Roma & Sinti" auf
der Radiofabrik ausgestrahlt. Das detaillierte Programm zur
Schwerpunktwoche entnehmen Sie bitte dem Anhang. Alle Audioinhalte, die
im Rahmen des Projektes "Niemals Vergessen - Ein Hörmahnmal" entstanden
sind, stehen Interessierten am Weblog www.hoermahnmal.eu zum Anhören und
Download zur Verfügung.
Das Projekt „Niemals vergessen – ein Hörmahnmal“ wird von der
Radiofabrik Salzburg und Radio Corax in Halle/Saale in Zusammenarbeit
mit informellen Partnern (Schulen, der Gedenkstätte „Roter Ochse“,
Personenkomitee „Stolpersteine“, Studio West, ARGEkultur, u.a.)
durchgeführt.
Das Projekt wird von der Europäischen Kommission aus dem Programm
„Europa für Bügerinnen und Bürger – Aktive Europäische Erinnerung“, dem
Nationalfond der Republik Österreich und dem Land Salzburg unterstützt.
:: Rückfragenhinweis:
Barbara Winkler (Projektleitung)
b.winkler(a)radiofabrik.at
+43-662-842961
Georg Wimmer (Redaktionsleitung)
g.wimmer(a)radiofabrik.at
+43-676-6118378
:: Bildhinweis
Hörmahnmal under construction: Marcus Diess (techn. Leiter Radiofabrik)
& Zoltan Pap (freier Künstler)
Modell Hörmahnmal: Erstes Modell des Mahnmals.
Frei für Presseabdruck.
// / Presseinformation :: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ /// //////
// / 98,6 MHZ im Kabelnetz der Salzburg AG (CableLink) /// //////
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// / UNESCO kritisiert Salzburger Landesmedienpolitik
// / Kommission mahnt Förderung von Community-Medien wie Radiofabrik ein,
thematisiert ungewidmete Landesmedienabgabe
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Salzburg, am 28. Mai 2009
Kritisch wird im kürzlich erschienenen Informationsfolder zur „Kulturellen
Vielfalt“, herausgegeben von der österreichischen UNESCO-Kommission
(http://www.unesco.at/), die Salzburger Landesmedienpolitik beurteilt.
/ Präzedenzfall Radiofabrik
Anhand des „Präzedenzfalls Radiofabrik“ hält die Kommission fest: „Mit
ausdrücklichem Bezug auf die Konvention hat das EU-Parlament mit
überwältigender
Mehrheit im September 2008 die Mitgliedsstaaten aufgefordert, mehr
Mittel zur
Förderung von Community-Medien als Teil einer pluralistischen
Medienlandschaft
bereitzustellen. Das Bundesland Salzburg zum Beispiel betreibt
einerseits keine
substantielle Medienförderung, lässt aber andererseits etwa ein Drittel der
Rundfunkgebühren (über 6 Millionen Euro jährlich) ungewidmet ins
Landesbudget
fließen. Ein kleiner Teil davon würde die Qualitätsarbeit der Radiofabrik
garantieren. Da Medienvielfalt nicht notwendigerweise Meinungsvielfalt
bedeutet,
kommt dezentralen Initiativen von unten eine immer wichtigere Rolle zu.
Community-Medien wie die Radiofabrik, die in ihrer Programmphilosophie
vorbildlich für kulturelle Vielfalt eintritt (...), wären ein ideales
Beispiel
für die Umsetzung der Konventionsziele“.
Die „UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller
Ausdrucksformen“ wurde 2005 verabschiedet und trat 2007 in Kraft. Um die 100
Staaten sowie die Europäische Union sind bereits beigetreten, Österreich
ratifizierte das Übereinkommen 2006.
Für Bund, Länder und Gemeinden sowie für die internationale Zusammenarbeit
Österreichs ist das Dokument seither völkerrechtlich bindend. Der
Europäische
Gerichtshof (EuGH) ist bereits mit Streitfällen befasst und hat auch
schon mit
Berufung auf die Konvention entschieden.
Der Informationsfolder ist auf der Website der UNESCO-Kommission unter
http://www.unesco.at/kultur/unesco_kulturelle_vielfalt2009.pdf
abrufbar.
/ Petition „Salzburg braucht die Radiofabrik – Radiofabrik braucht Salzburg“
bestärkt
Für Radiofabrik-Geschäftsführer Alf Altendorf ist dies eine Bestärkung der
Positionen, die in der laufenden Online-Petition
(http://petition.radiofabrik.at) formuliert sind, und die bereits 3100
Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet haben.
„Wir freuen uns. Dies stärkt mit Sicherheit unsere Position für kommende
Verhandlungen mit dem Land“.
In der Petition wird eine Akutförderung für 2009 auf Niveau Stadt
Salzburg und
ab 2010 die Entwicklung einer „Alternativ-Landesmedienförderung“
gefordert, um
das Bestehen der Radiofabrik abzusichern und eine Vielfalt an
Community-Medien
im Bundesland entwickeln zu können.
Zunehmend verärgert zeigt sich Altendorf über die Behauptung von
LandespolitikerInnen, es würden bereits Zweckwidmungen der
Landesmedienabgabe
für Kultur, krebskranke Kinder und ähnlichem bestehen.
„Das ist Populismus und hält keiner rechtlichen Überprüfung stand. Eine
echte
Zweckwidmung wäre beispielsweise ein Landtagsbeschluss, der eine bestimmte
Budgetsumme - finanziert aus Mitteln der Landesmedienabgabe – festschreibt.
Davon ist bisher keine Rede“, so Altendorf.
/ Weiter Gesprächsbereitschaft Radiofabrik – Klage beim Europäischen
Gerichtshof
möglich
Inwieweit eine Einklagbarkeit der UNESCO-Konvention beim Europäischen
Gerichtshof besteht, will sich die Radiofabrik genau überlegen und
überprüfen
lassen.
„Wir wollen uns alle Optionen offenhalten. Immerhin verweist sogar die
UNESCO
auf Klagsmöglichkeiten beim EuGH. Momentan setzen wir noch auf die
anstehenden
Verhandlungen“, meint Altendorf weiter.
In den 1990ern wurde unter anderem durch Klagen Freier Radios das
Österreichische Rundfunkmonopol zu Fall gebracht.
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:: Rückfragenhinweis:
Alf Altendorf
office(at)radiofabrik(dot)at
+43-676-5835073
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******* 11 YEARS RADIOFABRIK 1998-2009 *******
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
:: Alf Altendorf
Executive Direction - Geschäftsführung
:: Radiofabrik 107,5 MHZ & 97,3 MHZ
:: !Neu Kabel 98,6 MHZ!
Community Radio Salzburg - Freier Rundfunk Salzburg
Josef Preis-Allee 16, 5020 Salzburg, Austria - EU
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
office-fon: +43-662-842961-29
mail: a.altendorf(a)radiofabrik.at
mobile: +43-676-5835073
web: http://radiofabrik.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
_______________________________________________
radio-list mailing list
radio-list(a)radiofabrik.at
https://master.radiofabrik.at/cgi-bin/mailman/listinfo/radio-list